Rheinischer Schützenbund e.V. 1872

Schützeninterview mit Maik Eckhardt

Name: Maik Eckhardt
Geburtstag: 04.06.1970
Verein: KKS Brünen
Disziplinen: KK 3x40


Anlass: Olympische Spiele Peking 2008, Deutsche Meisterschaften

RSB: Wie warst Du allgemein mit den Olympischen Spielen und den Deutschen Meisterschaften insbesondere bzgl. Deinen Leistungen zufrieden?

Maik: Bei beiden Veranstaltungen sind mir gute Wettkämpfe gelungen, jedoch waren die Plazierungen leider nicht immer so wie, auch von mir, gehofft.

RSB: Wenn es in Deinem Ermessen läge, was würdest Du beim Schießsport ändern?

Maik: Ich würde den Zielweg mit in die Final Veranstaltungen einbauen, so wie das beim Euro-Masters Turnier, was 1999 im Fernsehen bei Eurosport, zu sehen war.

RSB: In Peking gab es bei den Schützen einen Dopingfall. Wie stehst Du dazu?

Maik: Doping im Schießen macht keinen Sinn. Ich stehe zu FairPlay und jede Art von Doping verfälscht das Resultat des Wettkampfes.

RSB: Was kannst Du vom Schießsport mit in Dein Privatleben nehmen?

Maik: Der Schießsport ist zu meinem Beruf geworden.

RSB: Was war Dein schönstes Erlebnis im Sport und warum hat Dich dieses Ereignis so beeindruckt?

Maik: Der Einmarsch bei Olympischen spielen ist besonderes beeindruckend, weil es ein sehr sehr schönes Erlebnis ist für sein Land um Olympische Edelmedaillen kämpfen zu dürfen.

RSB: Wie würdest Du kurz einem Außerirdischen erklären, dass der Schießsport etwas Wunderbares ist, das Jung und Alt verbindet?

Maik: Schießsport ist eine Bereicherung für jeden Einzelnen und lebt vom Austausch der Erfahrungen von Alt und Jung.

Interviewer: Marcus Kindermann
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