Rheinischer Schützenbund e.V. 1872

Aufstiegswettkämpfe zur Rheinlandliga 2011

Aufstiegswettkampf Luftgewehr

Aufstiegswettkampf Luftgewehr

Spannende Wettkämpfe gab es in diesem Jahr bei den Aufstiegwettkämpfen zur Rheinlandliga (RhL)  Luftgewehr, Luftpistole und Luftgewehr aufgelegt. In allen drei Disziplinen konnten sich die zwei Mannschaften mit dem besten Gesamtergebnis aller fünf Schützen aus 2 Wertungsdurchgängen gemäß Sportordnung ( 40 Schuss LG-LP und 30 Schuss LG aufgelegt) für die kommende Rheinlandliga qualifizieren. Teilnahmeberechtigt waren der 7.-platzierte der letzten RhL-Saison sowie jeweils die beiden Erstplazierten der drei Landesoberligen Nord, Mitte und Süd.

Ganz eng ging es beim Luftgewehr zu, wo nach dem ersten Durchgang zwischen dem Ersten, Kevelaer II (1938 Ringe) und dem Viertplazierten Wissen (1931 Ringe) lediglich acht Ringe Unterschied bestanden. Nicht viel, wenn man bedenkt, dass das gerade mal weniger als 2 Ringe pro Schütze sind. Auch nach dem zweiten Durchgang war es eine knappe Entscheidung, in der sich letztlich Kevelaer II mit 3865 Ringen knapp vor Hennef/Warth mit 3863 Ringen durchsetzte. Beide werden nun im kommenden Jahr in der RhL starten. Knapp geschlagen waren Kaiser Friedrich Mönchengladbach mit 3861 Ringen und der letztjährige RhL-Siebte Wissen mit 3854 Ringen. Diese müssen genauso einen Neuanfang in der Oberliga nehmen wie auch die anderen Teilnehmer aus Brenig, Bad Breisig und Mengerschied II.

In der Luftpistole starteten insgesamt nur 5 Mannschaften, da Bottrop und Frechen kurzfristig wegen Mannschaftsproblemen absagen mussten. Auch hier war der Ausgang äußert knapp, wenn auch nur auf dem zweiten Platz. Schon nach dem ersten Durchgang hatte der Brühler SC mit 1820 Ringen einen deutlichen Vorsprung auf den Zweitplatzierten Zeltingen mit 1804 Ringen. Aber dahinter folgten mit Emmerich-Rees (1801 Ringe) und Hundsangen (1796 Ringe) zwei Mannschaften auf dem Fuße. Und auch Schiefbahn als fünfter mit 1784 Ringen war noch nicht ganz abzuschreiben. Im zweiten Durchgang konnte sich Brühl souverän weiter absetzen und siegte schließlich mit 3642 Ringen deutlich. Aber dahinter wurde es ganz knapp. Zweiter und somit Mit-Aufsteiger wurde schließlich Hundsangen mit 3601 Ringen vor den knapp geschlagenen Zeltingern mit 3600 Ringen, Hubertus Schiefbahn mit 3598 Ringen und Emmerich-Rees mit 3592 Ringen.

Bereits am Samstag hatten die Aufgelegtschützen ihre Aufsteiger ermittelt. Bei insgesamt sehr guten Ergebnissen war auch hier die Entscheidung um die ersten beiden Plätze sehr knapp. Nach dem ersten Durchgang führte Odendorf mit 1489 Ringen vor Emmerich-Rees mit 1488 Ringen und Bayer Leverkusen mit 1486 Ringen. Der RhL-Siebte PolSV Essen hatte mit 1479 Ringen ebenso schon einen gewissen Abstand wie auch die drei nachfolgenden Teilnehmer aus Höhr, Hiesfeld und Gevenich. Im zweiten Durchgang konnte emrich-Rees noch einen kleinen Tick zulegen und sicherte sich mit 2977 Ringen den Sieg vor den SpSch Odendorf, die mit 2973 Ringen den zweiten Platz belegten und nun mit Emmerich-Rees in die RhL aufsteigen. Leverkusen blieb da leider nur der undankbare dritte Platz.


Dokumente zum Thema:

Autor: Kai Bolten (Ligaleiter Rheinlandligen)
Datum: 21.02.2011

 

Quicklinks

  • Ergebnis-Datenbank Landesverbandsmeisterschaften
  • Reklamationsformular
  • Aus- und Fortbildungskalender
  • Vereine im RSB
  • RSB-Journal
  • RSB 2020
  • RSB-Newsletter
  • RSB-Shop
  • RSB-JAKO-Shop
  • RSB-Druckerei

Deutscher Schützenbund

http://www.dsb.de

Partner und Sponsoren