Rheinischer Schützenbund e.V. 1872

Janßen und Mockenhaupt gehören zum EM-Aufgebot

Nach der zuvor erfolgten Sichtung (1. bis 3. Dezember 2017) in Dortmund fand nun vom 19. bis 21. Januar 2018 in Pfreimd ein abschließendes Qualifikationsschießen zur Teilnahme an der Europameisterschaft (16. bis 26. Februar 2018) in den Druckluftwaffen im ungarischen Györ statt.

Nachdem sich zunächst gleich sieben RheinländerInnen bei der vorgenannten Sichtung zum abschließenden Qualifikationsschießen für die Nationalmannschaft qualifizieren konnten, schafften nun letztlich Anna Janßen sowie Benedikt Mockenhaupt den Sprung in die Nationalmannschaft. Herzlichen Glückwunsch.

Bei den männlichen Junioren hatte Benedikt Mockenhaupt zunächst mit 1842,4 Ringen als Achter den Sprung nach Pfreimd geschafft und belegte nun in Pfreimd mit 1864,5 Ringen den ersten Rang.
Bastian Blos, in Dortmund mit 1856 Ringen noch bester Teilnehmer, verpasste jetzt mit 1853,1 Ringen knapp die Fahrkarte nach Györ und musste sich letztlich mit Rang vier begnügen. Neben Benedikt fahren nun sowohl Maximilian Ulbrich (1881,7 Rg.) als auch Pascal Melchert (1854,4 Rg.) mit.

Bei den weiblichen Junioren hatte sich Anna Janßen zunächst in Dortmund mit 1877,0 Ringen ebenfalls auf Rang eins geschossen. In der Oberpfalz schloss sie nun mit 1881,7 Ringen ab und belegte damit Rang zwei.
Schwester Franka Janßen schoss 1868,2 Ringe und verpasste als Vierte nur knapp ihre Teilnahme. Neben Anna fährt nun Larrissa Weindorf (1885.1 Rg.) und Lisa-Marie Haunerdinger (1879,9 Rg.) mit nach Ungarn.

Bei den Frauen qualifizierten sich Julia Simon (1888,8 Rg.), Isabella Straub (1888,7 Rg.) sowie Jolyn Beer (1884,9 Rg.).
Jana Erstfeld, in Dortmund mit 1871,9 Ringen noch beste Teilnehmerin, musste sich am Wochenende mit 1876,4 Ringen und Rang fünf begnügen. Zu Hause bleiben müssen als Sechste und Siebte ebenfalls auch Annemarie Röser mit 1874,1 Ringen und Sarah Roth mit 1864,7 Ringen. Schade.

Und zur Nationalmannschaft der Männern gehören Julian Justus mit 1881,1 Rg., Maximilian Dallinger mit 1878,5 Ringe sowie Andre Link mit 1875,1 Ringen.
Bereits in Dortmund hatten Alexander Thomas und Robin Zissel als Sechst- und Siebtplatzierte die Teilnahme hingegen knapp verpasst, da hier eine Mindestringzahl von 621 Ringen vorgegeben war.

Wir wünschen unseren beiden Junioren viel Erfolg bei der anstehenden EM.



Autor: K. Zündorf
Datum: 22.01.2018

 

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