Rheinischer Schützenbund e.V. 1872

DM-Ticker: Auch wieder mit ZF-Revolver .357 mag erfolgreich

Im Nachtrag nun noch die Siegerbilder.

Mit dem heutigen Mittwoch gingen zunächst auch die Zentralfeuer-Gebrauchsrevolverschützen an den Start. Bekanntermaßen sind unsere rheinischen Teilnehmer hierbei stets erfolgreich. Und so begann man am heutigen Vormittag mit dem Sportrevolver .357 Magnum als ersten der vier Wettbewerbe.

Die Sinziger sicherten sich Gold.

Im gemeinsamen Mannschaftswettbewerb der Schützen- und der Altersklasse gab es folgend dann zum Auftakt Gold und Silber. In den erfolgreichen Teams standen beim PC Sinzig Dr. Markus Bartram, Jens Hillerich und Evelyn Höller und das Team des Mülheimer SV schoss in der Besetzung Harald Weißel, Holger Buchloh und Max Frank Schmitz. Mit 1151 Ringen ging dann die Goldmedaille an Sinzig und mit 1147 Ringen folgten hier die Mülheimer auf dem silbernen Medaillenrang.

Silber ging hier an Mülheim.

Der Vorkampf in der Schützenklasse schloss dan wie folgt ab; auf Rang eins Dr. Thomas Lippok von der hessischen SGem Mülheim Dietesheim mit 390 Ringen, gefolgt von Dr. Markus Bartram, PC Sinzig, mit 389 Ringen und auf Rang vier zunächst Holger Buchloh. SV Mülheim, mit 387 Ringen. Dazwischen noch Ludwig Hallhuber, Mühldorf/BY, mit 388 Ringen.

Und bei den Altersschützen konnte sich Harald Weißel vom SV Mülheim mit 388 Ringen zunächst auf den dritten Rang setzen. Vor ihm nur noch Peter Dück, Allendorf/Hessen, mit 391 Ringen und Wilhelm Christa, Pfronten/BY, mit 389 Ringen.

Die Einzelsieger im .357 mag.

Nach dem gemeinsamen Stechen beider Wettkampfklassen wurden die Medaillen in der Schützenklasse wie folgt verteilt: Es siegte Dr. Thomas Lippok mit 489 (390/99) Ringen vor Dr. Markus Bartram mit 486 (389/97) Ringen und Holger Buchloh konnte mit ebenfalls 486 (387/99) Ringen an den Vorkampfdritten vorbeiziehen und nach einem Stechen gegen Bartram doch noch die Bronzemedaille erringen. In diesem Stechen schoss der Sinziger 98 Ringe und Buchloh einen Zähler weniger. 

Im Stechen der Altersklasse hatte Harald Weißel leider Pech und rutschte mit 485 (388/97) Ringen nach Stechen gegen den dann dritten und vierten des Finales auf Rang fünf ab.



Datum: 05.09.2012

 

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