Rheinischer Schützenbund e.V. 1872

DM-Ticker: Unsere Versehrten holten 2 weitere Medaillen

Silber und Bronze ging an Uwe Bosserhoff bzw. an Christian Tielens.

Am Donnerstagabend stand es dann zur letzten Siegerehrung um 19 Uhr fest, im Wettbewerb KK 100 m Körperbehinderte ohne Federbock gab es Silber und Bronze für unsere Schützen. Und bereits vorher war klar, im Shooty-Cup belegte das Rheinische Team den vierten Rang.
Im Wettbewerb KK 100 m ohne Federbock ging die Goldmedaille in diesem Jahr an Bernhard Fendt vom Schützenbund Krumbach/BY mit 294 Ringen. Einen Zähler weniger, 293 Ringe, hatte Uwe Bosserhoff vom BSV Einigkeit Holthausen. Zur Bronzemedaille benötigte man 292 Ringe, die gleich zwei Schützen notiert bekamen. Unser Franz-Christian Tielens, ebenfalls BSV Einigkeit Holthausen, schoss seine letzte Serie mit 99 Ringen aus und errang damit dann Bronze.
Im Wettbewerb mit Federbock ging der Titel an Wolfgang Steigemann von der SGes 1862 Sinsheim/BD mit 298 Ringen. Als bester Rheinländer schnitt hier Bernhard Stania ab. Der für den SSC Oberhausen/Styrum schießende hatte 293 Ringe.

Am späten Nachmittag folgte dann auch die Siegerehrung im Wettbewerb 100 m Schützenklasse. Die Goldmedaille ging folgend an die HSG München mit 884 Ringen. Bestes rheinisches Team war hier der SV Sonnwald-Mengerschied mit 875 Ringen und Rang vier - im Übrigen ringgleich mit der bayerischen SSG Jura Altmühl, an die dann Bronze ging. Auch im Einzelwettbewerb war es einmal mehr richtig eng. Neben den 299 Ringen für den Titel, geschossen von Karsten Strobel, Simbach/BY wurde gleich viermal 296 Ringe geschossen, um Bronze zu erringen. Mit dabei auch Erich Schmul, SV Soonwald-Mengerschied, der sich jedoch letztendlich dann mit dem fünften Rang zufrieden geben musste.

Unser RWS-Shooty-Team

RWS-Shooty-Cup
Hier zunächst einmal nur die kurze Information, dass sich das RSB-Team vom sechsten auf den vierten Rang vorschießen konnte. Das Finale schossen dann Constanze Rotzsch und Stefanie Thurmann. Es siegte der Landesverband Nordwest mit 349,0 Ringen vor Westfalen (347,4), Württemberg (346,8) und Rheinland mit 345,4 Ringen.                                (Foto: E. Singvogel)

Rückblick
Im Wettbewerb der Armbrust 30 m wurde am Donnerstag lediglich der Mannschaftswettbewerb ausgetragen und die Sieger geehrt, während in den Einzelwettbewerben wie üblich zunächst einmal die Vorkämpfe ausgetragen wurden und am Freitag dann die neuen Meister ermittelt werden. Eine rheinische Mannschaft hatte sich nicht qualifiziert, der Titel ging an den bayerischen Bund Allach mit 1699 Ringen.

An diesem Tag schossen die Spezialisten in der Laufenden Scheibe 10 m ihren Langsamlauf. Am Freitag dann das vor zwei Jahren eingeführte Medaillenmatch. Und in der Flinte hatten die Skeeter ihren Trainingstag. Freitag dann der erste Wettkampftag von zweien.

 



Autor: K. Zündorf
Datum: 07.09.2012

 

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