Rheinischer Schützenbund e.V. 1872

Weihnachts- und Neujahrsgrüße des Präsidenten

Liebe Schützenschwestern und Schützenbrüder, liebe Sportschützinnen und Sportschützen, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Funktionäre,

zuerst möchte ich mich an dieser Stelle für die Wahl zum Präsidenten in Hürth - Hermülheim bedanken. Durch euer überragendes Votum habt ihr mir gezeigt, dass ihr ein sehr großes Vertrauen in mich setzt, und seid daher versichert, dass ich mich mit viel Engagement und Kraft für unser Schützenwesen und den Sport  einsetzen werde. Es werden in den nächsten Monaten sicherlich einige Änderungen durch das Präsidium vorgeschlagen bzw. vollzogen, meine Bitte ist, dass Ihr mit den Neuerungen offen umgeht. Wir wollen den RSB modern und zukunftsorientiert aufstellen, hierzu sind Änderungen notwendig. Bitte helft uns hierbei,  zieht mit uns an einem Strang in dieselbe Richtung. Dann können wir alles gemeinsam zum Guten umsetzen.

In diesem ereignisreichen Jahr gab es leider einige unschöne Tiefen in unserem Verband, jedoch wollen wir uns in der vorweihnachtlichen Zeit vor allem an die schönen Ereignisse erinnern.

Hier möchte ich die Rheinischen Schützentage in Dormagen und den Deutschen Schützentag in Neubrandenburg hervorheben und auch die Deutschen Meisterschaften in München besonders erwähnen. In Dormagen und Neubrandenburg sind wir herzlich empfangen worden und das Rahmenprogramm sucht seinesgleichen. Hier gilt mein Dank ganz besonders den Dormagenern Schützenschwestern und Schützenbrüdern, die viel Zeit und Engagement in die Vorbereitung und Durchführung dieses Großereignisses investiert haben.

Bei dem Deutschen Schützentag in Neubrandenburg konnte der RSB mit unserer Landesschützenkönigin Christine Fuhr die Bundesschützenkönigin stellen. An dieser Stelle möchte ich ihr nochmals recht herzlich dazu gratulieren.

Wer an den Festumzügen in Dormagen oder Neubrandenburg teilnehmen durfte oder diese anschauen konnte, erfreute sich an dem Anblick von vielen Tausend Schützen mit ihren Fahnen und konnte die Damen und Königinnen in ihren Roben bewundern.

Auf der Deutschen Meisterschaft in München konnten wir in der nationalen Wertung einen erfreulichen 3. Platz erreichen. In den olympischen Disziplinen reichte es leider nur für den letzten Platz, jedoch darf nicht unerwähnt bleiben, dass wir mehr Finalplätze als in den letzten Jahren erreicht haben. Hier wollen wir mit dem VAL einiges auf den Weg bringen, um weiter voran zu kommen.

Die notwendige Verselbständigung der Bezirke und gegebenenfalls auch der Kreise ist durch die Satzungsänderung auf den Weg gebracht und wird in den Bezirken bis zum Jahresende umgesetzt.

An dieser Stelle möchte ich mich bei meinem Vorgängern Harry Hachenberg und bei Karl-Heinz van Eisern für die Jahrzehnte lange hervorragende Verbandsarbeit bedanken.

Ich möchte mich bei allen Kreis- , Bezirks- , Gebietsvorständen, den ehrenamtlichen Helfern, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle und bei meinen Kolleginnen und Kollegen des Präsidiums für die geleistete Arbeit im Jahr 2011 bedanken und hoffe, dass wir gemeinsam den RSB zukunftsorientiert aufstellen.

In dieser besinnlichen Zeit, in der Familien zusammenrücken und Ruhe finden, sollte sich auch unsere Verbandsfamilie enger zusammenschließen und darüber nachdenken, wie wir wieder ein „Wir-Gefühl“ aufbauen können.

Das Präsidium des Rheinischen Schützenbundes wünscht allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2012. 

 

Euer Präsident

Ulrich Müller



Datum: 21.12.2011

 

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